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Sonnenschutz für Allergiker – sanfte Sonnencreme für empfindliche Hauttypen

Der sonnige Urlaubstag war traumhaft, provozierte aber deprimierende Ergebnisse. Hautreizungen trüben den schönen Sommerteint und fühlen sich unangenehm an. Dieses Problem kennen viele Menschen. Deshalb bieten erfahrene Kosmetikmarken für unterschiedlichste Bedürfnisse eine hypoallergene Sonnencreme an.

Wozu dient eine Sonnencreme für Allergiker?

"Ich bin allergisch gegen Sonne!" So bringen Laien oft zum Ausdruck, dass sie schon einen Sonnenbrand bekommen, wenn UVB-Strahlen kurz vorbeihuschen. Tatsächlich ist der Eigenschutz bei keltischen und nordischen Hauttypen sehr gering. Eine Sensitive-Sonnencreme mit LSF 50+ kann zeitlich Luft verschaffen, gerät ohne weitere Schutzvorkehrungen aber schnell an ihre Grenzen.

Wenn man zu Sonnenallergie neigt oder eine Allergie gegen Sonnencreme hat, stehen andere Probleme im Mittelpunkt. Beides kann auch bei sehr dunklen Hauttypen auftreten, die fast nie Sonnenbrände haben. Hier geht es eher um die Hautverträglichkeit, was sich auf Belastungen durch die Umwelt oder Inhaltsstoffe von Kosmetikartikeln beziehen kann.

Sanfter Sonnenschutz – bei welcher Allergie?

Von Rötungen über Bläschen bis zum Ekzem – einige Menschen haben generell eine empfindliche Haut. Besonders ausgeprägt können solche Reaktionen bei chronischen Hautproblemen wie Neurodermitis sein.

In solchen Fällen wäre es keine Überraschung, wenn chemische Sonnenmilch-Rezepturen unangenehme Hautreizungen bewirken. Salz, Sand, Schweiss und Sonne: Bei diesem Strapazen-Cocktail im Badeurlaub kann sich auch die unempfindliche Haut eine Sensitive-Sonnencreme wünschen.

Bei der Sonnenallergie, die man auch Photodermatose nennt, liegt eine Überempfindlichkeit gegen UVA- oder UVB-Strahlen vor. Sie zeigt sich nicht als Sonnenbrand, sondern als immunologische Hautreaktion. Häufig sind Körperpartien von dem Ausschlag betroffen, die lange keine Sonne gesehen haben.

Die Mallorca-Akne ist damit verwandt, beruht aber auf diversen Ursachen wie UV-Licht, Kosmetikrezeptur oder einem fettigen Hautbild. Beide Zielgruppen benötigen Sonnenschutz, der für Allergiker geeignet ist, wenn sie den Sommerurlaub geniessen möchten.

Besonders verträglich und oft dermatologisch getestet – Sonnencreme für Allergiker

Eine explizite Sonnencreme gegen Sonnenallergie gibt es nicht. Denn Kosmetikprodukte können nur dazu beitragen, das Risiko gemeinsam mit weiteren Massnahmen zu mindern.

Viele Hersteller entwickeln nur eine hypoallergene Creme, die aber zu verschiedenen Sonderwünschen passt. Sie ist normalerweise:

  • chemikalienfrei
  • duftstofffrei
  • konservierungsmittelfrei
  • mild und leicht formuliert
  • parfümfrei

Damit auch der Breitbandfilter sanft wirkt, ist er bei einer Sonnencreme für Allergiker meist mineralisch. Er gelangt nicht in tiefe Hautschichten, sondern blockt die Sonnenstrahlen äusserlich ab – etwa mit Zinkoxid oder Titanoxid. Mineralischer Sonnenschutz oder Sonnencremes, die für Babys geeignet sind, stellen also eine vielversprechende Option dar.

Hypoallergene Sonnencreme gesucht? Beachten Sie auch unsere Auswahl an Baby-Sonnencreme!

Selbst wenn Sonnenbrände ausbleiben, ist die UV-Wirkung bei den meisten Hautirritationen indirekt beteiligt. Die hypoallergene Sonnencreme tendiert deshalb zum LSF 30 bis LSF 50+. Übrigens eignet sich als Sonnenschutz für Allergiker oft eine hochwertige Kinder-Sonnencreme. Gerade empfindliche Haut benötigt Liebesbeweise. Ergänzen Sie Ihren Sonnenschutz durch ein beruhigendes After-Sun-Gel.